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© Torsten Schnabel

Der Oman.

Vom 05.09. bis 10.09.2015 war ich für Sie exklusiv mit einer Gruppe von Reisebüro-Mitarbeitern im Oman unterwegs.

 

Im Orient erlebten wir an sechs Tagen das Land der Weihrauchstraße, Sindbad dem Seefahrer und der Heiligen Drei Könige: den Oman.

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Wir besuchten zunächst den völlig neuen Ferienort Jebel Sifah am Golf von Oman. Anschließend schnupperten wir den Duft des Orients in der erst 30 Jahre alten Hauptstadt Muscat mit seiner modernen arabischen Architektur, der großen Moschee aus Marmor und kostbaren Fliesenarbeiten sowie dem Souq von Mutrah, von dem man sich Weihrauch oder Myrrhe als Andenken mitnehmen konnte. Mit Geländefahrzeugen ging es außerdem landeinwärts bis zu den spektakulären Aussichten des Jebel Shams (Berg der Sonne). Bei einer Küsten-Tour konnten wir das blaufunkelnde Wasser des Golfs von Oman erleben oder das Wadi Shaab, mit Palmen, wilden Feigenbäumen und Wasserpools eines der schönsten Täler des Landes. Kurz: Ob schroffe, zerklüftete Bergwelten, tosendes Meer, kilometerlange einsame Sandstrände, idyllische Oasen, Wüste oder arabisches Flair in Verbindung mit dem pulsierenden Leben der stetig wachsenden Hauptstadt Muscat – das Sultanat präsentierte sich als ein abwechslungsreiches Urlaubsparadies.

 

 

Sonntag, 06.09.2015

Am Morgen ging es nach Muscat, das uns mit einem Kaleidoskop moderner arabischer Architektur begeisterte, denn die heutige Hauptstadt wurde erst in den letzten 30 Jahren umsichtig geplant und erbaut. Zunächst besuchten wir die große Moschee (geöffnet für Besucher Samstag-Donnerstag: 8 bis 11 Uhr), ein Geschenk von Sultan Qaboos an sein Volk. Hier erwartete uns ein Traum aus Marmor, kostbare Fliesenarbeiten und ein Teppich, der jedes Kennerherz höher schlagen lässt. Anschließend fuhren wir in die Altstadt von Muscat, die wie ein „Ankerplatz“ in einer von Vulkanbergen geschützten Bucht liegt. Der  Foto-Stopp am Al Alam Palast, dem offiziellen Palast des Sultan, der von zwei portugiesischen Forts, Mirani und Jalali, aus dem 16. Jahrhundert flankiert wird, ist natürlich ein Muss. Zum Abschluss unserer Besichtigungstour fuhren wir entlang der Promenadenstraße zum farbenfrohen Souq von Mutrah. Hier erwartet uns buntes orientalisches Treiben und der Duft von edlen Gewürzen und Weihrauch.

© Torsten Schnabel
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Montag, 07.09.2015: Nizwa & Jebel Shams

Mit Geländefahrzeugen ging es nun landeinwärts nach Nizwa, wo uns das imposante Fort und der florierende Souk, der u.a. für seine Silberschmiedekunst bekannt ist, begeisterte. Dann fuhren wir auf Pisten hoch hinauf, denn unser nächstes Ziel ist der Jebel Shams. Eine atemberaubend schöne Landschaft begleitete uns auf dem Weg zur Aussichtsplattform. Der Jebel Shams (Berg der Sonne) ist Teil des westlichen Hajar Gebirges und beeindruckt mit spektakulären Ausblicken. Daher wird diese Region auch zu Recht der „Grand Canyon“ des Omans genannt.

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Dienstag, 08.09.2015: Palmenoasen an der Küste

Für den heutigen Tag benötigten wir festes Schuhwerk und Badesachen, denn die Tour führte uns entlang der Küste und verzaubert uns immer wieder mit atemberaubenden Ausblicken auf das blaufunkelnde Wasser des Golfs von Oman. Unseren ersten Foto-Stopp legten wir beim Kalksteinkrater (Sinkhole) in Bimah ein, eine gewaltige, kraterähnliche Vertiefung, deren Grund mit blaugrün schimmerndem Wasser gefüllt ist. Der hübsche Fins Beach lädt dann zu einem ersten Bad ein (Achtung auf Strömung), bevor es weiter zum Wadi Shaab ging. Palmen, wilde Feigenbäume, Wasserpools, steil aufragende Felswänden und üppige Vegetation: Das Wadi Shaab bot eine perfekte Kulisse für unser Picknick. Wir erreichten es nach einer Wanderung (ca. 1h pro Weg auf steinigem Grund, etwa 3km). Nicht umsonst zählt das Tal zu den schönsten des Landes.

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Ihr Torsten Schnabel

Assistent der Geschäftsführung

 

Sachsen-Anhalt-Tours

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